Die Almbachklamm in Marktschellenberg
Mit ihren Wasserstürzen gehört die Almbachklamm zu den schönsten und wenigen noch erhaltenen, wildromantischen Schluchten in den bayerischen Alpen.
Ein gut gesicherter Steig führt Sie über Brücken, Treppen und Tunnels durch die beeindruckende Schlucht. Nach gut 200 Höhenmetern weitet sich im oberen Abschnitt die Schlucht zu einem sanften Tal.
Folgen Sie der Beschilderung zur Wallfahrtskirche Ettenberg. Bestaunen Sie die wunderschönen barocken Fresken in dem malerisch gelegenen Kirchlein und genießen Sie Ihre verdiente Rast gleich nebenan in der gemütlichen Gaststätte Mesnerwirt.
Ein steiler, aber gut gesicherter Wanderweg - mit herrlichen Ausblicken - führt Sie wieder zurück zur Kugelmühle. Wanderzeit zirka 3 Stunden.
Wandertipps:
- Tipp 1: bis zum Gasthof Dürrlehen in Hintergern ca. 2,5 - 3 Stunden. Rückweg mit dem Linienbus über Berchtesgaden nach Marktschellenberg oder den Holzweg (Bachwald) oberhalb der Klamm zum Parkplatz Kugelmühle ca 1 Stunde.
- Tipp2: bis Steg 19 (Stege sind nummeriert) Sulzer Wasserfall (Höhe 114 m) und wieder zurück zum Ausgangspunkt ca. 1,5 Stunden.
- Tipp3: bis zur Theresienklause (Staumauer), weiter nach rechts bis nach Hinterettenberg, rechts ein Stück auf der Straße weiter bis zur barocken Wallfahrtskirche Ettenberg. Gleich neben der Kirche finden Sie den gemütlichen Gasthof Meßnerwirt (Montag Ruhetag). Gehzeit ca. 2,5 Stunden oder bis ...
- Tipp4: Steg 17, rechts nach Ettenberg, zur Wallfahrtskirche ca. 1,5 Stunden.
Unser Geheimtipp:
Ein Arzt und Seher entdeckte vor mehr als 35 Jahren den heilsamen Ort am Untersberg.
Der Seherisch begabte Zahnarzt Eugen Köberle aus Berchtesgaden entdeckte im August 1975 die Quelle am Untersberg. Nach langer ergebnisloser Suche führte ihn schließlich ein im Morast steckengebliebener Stiefel zur Quelle. Dort floss kreisend kristallklares Wasser im schwarzen Sumpf. Köberle probierte das weich und gut schmeckende Wasser und es verschwanden seine Magen- und Harnschmerzen schlagartig. Er errichtete am Ursprung der Quelle eine Steinmauer und gemeinsam mit Hagen Böhnisch, der Patient von Köberle war, planten sie eine Madonnenfigur aufzustellen. Die Steinfigur wog jedoch stramme 800 Kilogramm! Nach vielen Komplikationen und mit dem Segen der heilerisch und seherisch begabten Landwirtin Maria Schober wurde die Madonna schließlich am 15. Juli 1978 über der Quelle thronend aufgestellt.
Noch am Sterbebett versprach Böhnisch dem Arzt Köberle, sich um die Quelle zu kümmern. Seither sind viele Menschen zu diesem Ort gekommen, der sehr hohe Energie hat. Besonders Menschen mit starken Schicksalsschlägen haben hier schon Trost und Linderung gefunden.









